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Wir, Sabine Boudjakdjian & Udo Wittke, halten seit 2006 Gotländer Pelzschafe. Wir haben ursprünglich mit drei Herdbuchtieren angefangen und sind jetzt bei 30 Muttertieren und 3 Böcken. Uns war von Anfang am Wichtigsten, die Tiere möglichst artgerecht zu halten. Wir arbeiten mit Wechselweiden und die Schafe sind ganzjährig draußen. Im Laufe der Zeit haben wir alle nötigen Arbeiten wie Schur, Klauenpflege und Geburtshilfe erlernt. Und dabei festgestellt, dass auch wenn es teilweise harte Arbeit ist, die Sympathie zu den Schafen immer größer wird. Durch intensives Beobachten der Tiere erfahren wir viel über ihr Verhalten, können uns besser auf die Tiere einstellen und Arbeiten optimieren. Insgesamt geben uns die Schafe nicht nur sehr viel Entspannung und Freude sondern auch weiche Filzwolle, traumhafte Felle und leckeres Fleisch. Wir freuen uns über Interesse an unserer Herde und geben gerne Auskunft.

 

Wir, Sabine Boudjakdjian & Udo Wittke, halten seit 2006 Gotländer Pelzschafe. Wir haben ursprünglich mit drei Herdbuchtieren angefangen und sind jetzt bei 30 Muttertieren und 3 Böcken. Uns war von Anfang am Wichtigsten, die Tiere möglichst artgerecht zu halten. Wir arbeiten mit Wechselweiden und die Schafe sind ganzjährig draußen. Im Laufe der Zeit haben wir alle nötigen Arbeiten wie Schur, Klauenpflege und Geburtshilfe erlernt. Und dabei festgestellt, dass auch wenn es teilweise harte Arbeit ist, die Sympathie zu den Schafen immer größer wird. Durch intensives Beobachten der Tiere erfahren wir viel über ihr Verhalten, können uns besser auf die Tiere einstellen und Arbeiten optimieren. Insgesamt geben uns die Schafe nicht nur sehr viel Entspannung und Freude sondern auch weiche Filzwolle, traumhafte Felle und leckeres Fleisch. Wir freuen uns über Interesse an unserer Herde und geben gerne Auskunft.

 

Rassebeschreibung

 

Gotländisches Pelzschaf = Gotlandschaf
vom Aussterben bedroht

Das Gotländische Pelzschaf gehört zur Gruppe der nordischen Schnucken, ist kurzschwänzig und mischwollig, hell- silbergrau bis rein schwarz. Es ist ein kleines bis mittelgroßes, temperamentvolles und anspruchsloses Landschaf.

Es kann in großen Herden und kleinsten Gruppen gehalten werden und ist für die extensive Haltung in der Landschaftspflege bestens geeignet. Der Kopf ist gekennzeichnet durch eine lange, schmale Nase (ganz leichte Ramsnasigkeit). Die kurzen, schmalen Ohren werden nach schräg vorn aufrecht getragen. Die Gotländischen Pelzschafe haben an Gesicht, Ohren, Beinen und einigen Stellen am Bauch und an der Schwanzunterseite nur Stichelhaare. Die sind meist schwarz. Weiße Marken im Stichelhaarbereich am Kopf, seltener an den Beinen, sind verbreitet und rassetypisch. Die übrigen Körperteile sind mit einer stark gelockten Mischwolle bedeckt. Bräunliche Farbtöne sind verpönt. Es gibt grob-, mittel- und feingelockte Tiere. Im Herbst und Winter bildet sich um Augen und Maul ein 1 – 2 cm breiter Streifen mit hellen Stichelhaaren, den sogenannten Eishaaren. Bei starken Böcken tritt eine leichte Mähnenbildung auf. Der Wollertrag von 4 – 6 kg Mischwolle verteilt sich auf zwei Schuren jährlich. Eine besondere Spezialität der Gotländerwolle ist ihre hervorragende Filzbarkeit. Sie ist ein heute noch begehrter Rohstoff für die handwerkliche Edelfilzherstellung.

Die Lämmer werden mit schwarzem Vlies geboren. Durch nachwachsende, weiße Fasern wird das Vlies bis zum 2. Lebensmonat hellsilbergrau, einige Lämmer bleiben jedoch schwarz.

Zuchtziel

 

Züchtung eines vitalen, kleinen bis mittelgroßen, kurzschwänzigen und mischwolligen Landschafes mit gut filzbarer Wolle. Braune Farbtöne im Vlies sind nicht erwünscht.

 

Leistungsangaben

 

 

Körper-Gewicht (kg)

Vlies-Gewicht (kg)

Ablammergebnis (%)

Altböcke

80 – 100

5,5 – 6,0

 

Jährlingsböcke

 

 

 

Lammböcke

 

 

 

Mutterschafe

45 – 60

3,8 – 4,2

200 - 250

Jährlingsschafe

 

 

100

 

Die Brunst

 

Die Brunst ist saisonal ( Nov.-Dez. ) und eine Erstzulassung ist in einem Alter von 12 Monaten möglich.

 

Die Schur

 

Den ursprünglichen Gotlandschafen geht die Wolle im Frühjahr alleine aus. Bei einigen Muttertieren unserer Pelzschafe sieht man dieses Verhalten auch noch. Im Mai beginnt sich das Vlies zu lösen - allerdings nicht vollständig und manche Schafe sehen dann ziemlich wild aus. Je nach Wetter, wenn alle Lämmer da sind und die neue Wolle anfängt zu wachsen - werden bei uns die Mutterschafe geschoren. Ich gerate dann nicht gerade ins Schwärmen, da zum Teil die Vliese im Nacken sehr verfilzt sind. Meiner Meinung nach ist es das am schwersten zu scherende Schaf.

 

 

Die Wolle

 

Gotländer Pelzschafe zeichnen sich durch eine stark gewellte Wolle aus. Diese ist an den Spitzen stark gelockt. Die Wolle ist in verschiedensten Grautönen zu finden ist. Brauntöne sind unerwünscht. Wie auch das Guteschaf haben die Gotlandschafe keine Bewollung an Beinen und Kopf, sondern Stichelhaar. Die Lämmer werden schwarz geboren und erhalten ihre silber-graue Wolle durch das Nachwachsen von hellen Haaren. Lammfelle sind wunderbar weich und silbrig glänzend. Die Wolle reicht von mittelfein bis grob, filzt hervorragend und gibt einen sehr stabilen, aber trotzdem leichten Filz.

 

Die Wolle
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Um eine hochwertige Wolle zu erhalten müssen die Tiere  mindestens zwei mal im Jahr geschoren werden, da sie sonst schon direkt am Tier anfängt zu filzen.

die Wolle
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Die Wolle reicht von mittelfein bis grob

 

 

unser Hund

 

unser Hund denn wir im September 2014 bekommen haben.

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unser Hund Star

Star 00/296609 * 18.06.2008 HD A1, CEA/PRA frei am 13.07.2010.

Der Border-Collie ist ein Hütehund britischer Herkunft. Er hat weltweite Bedeutung als Hütehund erreicht. Um 1790 wird zum ersten Mal von dem für den Border-Collie rassetypischen „Eye“ (Auge, Blick) berichtet. Darunter versteht man die Eigenschaft des Border-Collie, durch Anstarren der Weidetiere diese unter Kontrolle zu halten und in der benötigten Weise zu bewegen, ohne dass weitere und weniger schonende Aktionen notwendig sind. Eine weitere Charakteristik ist die besondere Gangart, wobei sich der Hund geduckt bewegt. Bei den Border-Collies findet man in den meisten Blutlinien die typische Dunkel-Hell-Färbung. Die Körpergröße beträgt bei den Rüden ca. 53 cm und bei den Hündinnen etwas weniger. Es gibt einen kurz- und einen langhaarigen Typ.

 

Eigenschaften des Border-Collies:

  • ausgeprägter Drang zum Arbeit mit Tieren
  • Schnelligkeit und Wendigkeit
  • Intelligenz und Feinfühligkeit
  • ausgeprägte Führigkeit
  • sehr lobebedürftig
  • ausgeglichenes Temperament
  • weniger große Ansprüche in Haltung und Unterbringung

 

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unser Hund Star

Star als Welpe

Der Border-Collie ist ein Hütehund britischer Herkunft. Er hat weltweite Bedeutung als Hütehund erreicht. Um 1790 wird zum ersten Mal von dem für den Border-Collie rassetypischen „Eye“ (Auge, Blick) berichtet. Darunter versteht man die Eigenschaft des Border-Collie, durch Anstarren der Weidetiere diese unter Kontrolle zu halten und in der benötigten Weise zu bewegen, ohne dass weitere und weniger schonende Aktionen notwendig sind. Eine weitere Charakteristik ist die besondere Gangart, wobei sich der Hund geduckt bewegt. Bei den Border-Collies findet man in den meisten Blutlinien die typische Dunkel-Hell-Färbung. Die Körpergröße beträgt bei den Rüden ca. 53 cm und bei den Hündinnen etwas weniger. Es gibt einen kurz- und einen langhaarigen Typ.

 

Diese Eigenschaften sprechen für den Border-Collie. Ein besonderes Merkmal des Border-Collies ist die Art und Weise wie er dem Menschen seine Dienste mit einer Vielzahl von Aktionen und Verhaltensweisen, bis hin zu extremen Unterwürfigkeitsgesten, anbietet. Bei den Arbeiten z.B. am Pferch, bei der Schafschur und Klauenpflege bringt der Border-Collie seine Intelligenz, Wendigkeit und Schnelligkeit voll zur Geltung.

 

Der Wolf Kommt

 

Der Wolf

 

Es waren einmal drei Brüder, als sie den elterlichen Viehbestand aufteilten wurde einer von den anderen zwei aus purer Gier betrogen. Der Betrogene verfluchte die beiden auf immer durch das Land zu wandern und lebte selbst fortan im Wald. Wir sind es, die durch die Welt wandern und er verfolgt uns in Gestalt eines Wolfes. Immer wieder kehrt er zurück und holt sich seinen Anteil und erinnert uns so an unsere Gier und doch ist der Wolf unser eigener Bruder, wie also können wir ihm weh tun oder ihn sogar töten.Der Wolf Kommt

 

Quelle: Indiens wilde Wölfe | ZDF

 

 

 

 

Der Wolf (Canis lupus) ist ein Beutegreifer und gehört zur Ordnung der Raubtiere (Carnivora) aus der Familie der Hunde (Canidae). Wölfe leben in der Regel im Rudel, Hauptbeute sind mittelgroße bis große Huftiere. Die Art war seit dem späten Pleistozän, somit etwa einhunderttausend Jahre lang, in ganz Europa, weiten Teilen Asiens einschließlich der Arabischen Halbinsel und Japan sowie Nordamerika verbreitet. Sie wurde jedoch im 19. Jahrhundert in nahezu allen Regionen vor allem durch menschliche Bejagung stark dezimiert, in West- und Mitteleuropa fast und in Japan vollständig ausgerottet. Seit Ende des 20. Jahrhunderts steht der Wolf unter internationalem Schutz und die Bestände erholen sich teilweise. In Deutschland konnte im Jahr 2000 erstmals wieder die Geburt von Welpen nachgewiesen werden, im November 2013 waren 25 sesshafte Wolfsrudel oder -paare bestätigt, und aktuell (Stand Oktober 2014) sind 34 Wolfsrudel oder -paare bestätigt.

  

Der Wolf Kommt

 

 

 

 

 

 

Merkmale

 

Grundsätzlich ähnelt der Wolf einem großen Haushund, wobei der Rumpf im Vergleich zu ähnlich gebauten Haushunden länger und der Brustkorb höher, aber schmaler ist. Der Kopf ist relativ groß, die Stirn ist breit. Die Augen setzen schräg an, die Ohren sind eher kurz. Der buschige Schwanz (fachsprachlich auch als Rute bezeichnet) hat etwa ein Drittel der Kopf-Rumpf-Länge. Die Färbung ist sehr variabel, es gibt weiße, cremefarbene, dunkle, gelbliche, rötliche, graue und schwarze Wölfe. In den gemäßigten Zonen Europas und Asiens überwiegen graue Wölfe, die nördlichen Populationen zeigen größere Anteile schwarzer und weißer Tiere. Meist überwiegen dunkle Haare auf dem Rücken und dem Schwanz. Bauch, Beine und Schnauze sind meist deutlich heller gefärbt. Nach genetischen Untersuchungen beruht die schwarze Fellfarbe bei Grauwölfen auf einer Mutation, die zuerst unter Haushunden auftrat und später in die Wolfspopulation eindrang. Maße und Gewichte des Wolfes sind aufgrund seines ausgedehnten Verbreitungsgebietes sehr unterschiedlich (siehe Bergmannsche Regel): Die größten Wölfe in den Waldzonen Lettlands, Weißrusslands, Alaskas und Kanadas erreichen eine Kopfrumpflänge von bis zu 160 cm, der Schwanz ist zusätzlich bis zu 52 cm lang. Die Schulterhöhe beträgt etwa 80 cm. Diese Wölfe können bis zu 80 kg wiegen. Die kleinsten Wölfe leben im Vorderen Orient und auf der Arabischen Halbinsel; ihre Körperlänge beträgt etwa 80 cm bei einem Gewicht von rund 20 kg und einer Schwanzlänge von etwa 29 cm. Die Weibchen sind um 2 bis 12 % kleiner als die Rüden und 20 bis 25 % leichter. Mitteleuropäische Wölfe liegen zwischen diesen Extremen. Männliche polnische Wölfe aus dem Białowieża-Urwald hatten eine Kopf-Rumpf-Länge von im Mittel 119 cm und eine Schulterhöhe von 70 bis 90 cm, Weibchen aus demselben Gebiet eine mittlere Kopf-Rumpf-Länge von 111 cm (Extreme 97 bis 124 cm) und eine Schulterhöhe von 60 bis 80 cm. Männchen aus dem Südosten Polens wogen 35 bis 67 kg, Weibchen 27 bis 50 kg.

 

Unterschiede zum Haushund

 

Haushunde sind domestizierte Formen des Wolfes und gehören daher ebenso wie der Dingo der gleichen Art (Canis lupus) an. Anhand einiger charakteristischer Merkmale ist die Unterscheidung von Wölfen und Haushunden meistens möglich, wobei das Ausmaß der Unterschiede je nach Hunderasse stark variieren kann. In einigen Fällen ist es allerdings nur mit einer DNA-Analyse zweifelsfrei festzustellen, ob ein Individuum ein absolut reiner Wolf oder eindeutig ein Haushund ist.

 

Morphologische und anatomische Unterschiede

 

Wölfe tragen ihren Schwanz meist waagerecht oder etwas gesenkt, Hunde hingegen oft nach oben oder eingerollt. Wölfe haben eine Violdrüse an der Oberseite des Schwanzes, die bei vielen Hunden fehlt oder verkümmert auftritt, bei anderen aber ein weites Drüsenfeld bildet.[6] Insbesondere am Schädel lassen sich zahlreiche Unterschiede zwischen Wolf und Hund feststellen; dies betrifft unter anderem die Form der Augenhöhle, der Ohrmuschel, des Praesphenoids, des Basis vomerus, der Fissura petrobasialis sowie die Form des Unterkiefers und die Anordnung der Schneidezähne im Unterkiefer.

 

Weitere Unterschiede

 

Wölfe werden nur einmal im Jahr fruchtbar, Haushunde bis zu zweimal.

 

Da die Pfotenabdrücke mit fünfteiligen Ballen ähnlich und anhand der Größe nicht zweifelsfrei unterscheidbar sind, werden Fährten anhand ihres Verlaufs zugeordnet. Wölfe setzen im Schnee ihre Hinterpfoten in die Abdrücke der Vorderpfoten – sie schnüren –, im Rudel laufen sie oft hintereinander und setzen ihre Pfoten in die Abdrücke des Vorderwolfes. Daher entsteht oft der Eindruck, dass man der Spur eines einzelnen Wolfes folgt, bis sich die Fährte plötzlich in mehrere Individualfährten aufteilt. Der Verlauf einer Wolfsfährte ist zudem oftmals über hunderte Meter geradlinig und zielorientiert, während für Hunde das Umherlaufen und Abweichen typisch ist.

 

Verbreitung und Lebensraum

 

Der Wolf war bis zur Entwicklung von Land- und Weidewirtschaft das verbreitetste Raubtier der Erde. Er war in ganz Europa und Asien bis nach Nordafrika sowie in Nordamerika beheimatet. In weiten Teilen dieses einst riesigen Verbreitungsgebietes, besonders im westlichen Europa und in Nordamerika, wurde die Art durch menschliche Verfolgung ausgerottet. In Osteuropa, auf dem Balkan, in Kanada, Sibirien, der Mongolei, und zu einem geringeren Grade dem Iran gibt es noch größere zusammenhängende Populationen. Ansonsten ist der Wolf heute nur in isolierten Beständen (manche umfassen weniger als 100 Tiere) anzutreffen.

 

Wölfe bewohnen eine Vielzahl von Habitaten. Ihre hohe Anpassungsfähigkeit lässt sie in der arktischen Tundra ebenso leben wie in den Wüsten Nordamerikas und Zentralasiens. Die meisten Wölfe bewohnen Grasland und Wälder. Dass sie vor allem als Waldtiere bekannt wurden, liegt daran, dass der Mensch sie in großen Teilen des Verbreitungsgebietes frühzeitig aus offeneren Landschaften vertrieben hat.

 

Quelle: Wikipedia